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Titel
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Werk und Zeit 1971/03 - Monatszeitung des Deutschen Werkbundes
Technische Angaben
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16 S., 41,8x29,7 cm, ISBN/ISSN 00497150
Blätter lose ineinander gelegt, mittig gefalzt, mit einigen SW-Abbildungen, Beilage Heft im A4-Format,
auf grünes Papier gedruckt
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Titel
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Werk und Zeit 1976/02 - Monatszeitung des Deutschen Werkbundes
Technische Angaben
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12 S., 41,8x29,7 cm, ISBN/ISSN 00497150
Blätter lose ineinander gelegt, mittig gefalzt, mit einigen SW-Abbildungen
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Technische Angaben
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2 S., 21x14,8 cm, 2 Stück. keine weiteren Angaben vorhanden
Einladungskarte
ZusatzInfos
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Zur Ausstellung im super+Centercourt vom 15.07.-27.08.2017.
PUNKT.PUNKT.STADT folgt der These, dass jede Weiterentwicklung von Stadt jeweils von bereits aktiven Punkten ausgeht. Dies im Kontext der Diskussionen um Nachverdichtung gelesen, stellt natürliche und städteplanerische Stadtentwicklung an einen vergleichbaren Ausgangspunkt. Die Stadttore (Sendlinger Tor/ Isartor) Münchens zeigen die Grenzen der ursprünglichen, historischen Stadt auf. Eine Stadt entwickelt sich aber nicht nur aus sich heraus, sondern auch durch den Zusammenschluss von bereits existierenden Orten. München wächst, verleibt sich bereits existierende Orte ein, und beeinflusst Städte im Umkreis (Augsburg, Passau und Würzburg).
Wie entsteht eine Stadt? Wie kann sich eine Stadt wie München weiterentwickeln ohne ihren eigenen Charakter zu verlieren? Wie wird eine Stadt von unbebauten Flächen geprägt? Wie treten neue Orte/Gebäude mit bereits existierenden Orten/Gebäuden in den Dialog?
Meret Hoffmann und Carolina Liedl fordern die BesucherInnen in ihrer Ausstellung dazu auf, sich diesen Fragen in spielerischer/partizipativer Weise zu nähern und sich selbst mit einzubringen ...
Text von der Webseite
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Titel
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Blatt 252 - Stadtzeitung für München
Technische Angaben
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56 S., 28,1x19,3 cm, keine weiteren Angaben vorhanden
Drahtheftung
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Titel
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Bildndn Kunst 7 - Totalspinner
Technische Angaben
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36 S., 21x14,8 cm, Auflage: 500, ISBN/ISSN 9783946803591
Drahtheftung, Aufkleber rückseitig
ZusatzInfos
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Zweite überarbeitete auflage. Bethang-kunst von Karsten Neumann
Intervierw zwischen Bernhart Schwenk und Karsten Neumann
Diese Broschüre erscheint anlässlich der Ausstellung „stadtentwicklungsbeeinflussungsanlage“ von Karsten Neumann 2019 der Kunsthalle Lothringer13 München. Fotograf und Kurator Jörg Koopmann hat Neumanns Eröffnungsperformance „Hoch ist nicht flach“, ein Zitat Konrad Adenauers in Bezug auf den Start der ersten Sojus Rakete, dokumentiert.
Der Konzeptkünstler Karsten Neumann begründete 2002 seine Kunststadt Bethang, die er seit 2004 konsequent ausarbeitet. Bethang entsteht aus der Verschmelzung der drei Städte NürnBErg, FürTH und ErlANGen. Bethang ist also eine Art lokalen Ankerpunkt globaler Phänomene. Der permanente Wandel ist ja das einzige, das bestädnigkeit jat in Kultur und leben. Deshalb ist Neumanns Motto auch, wenn es Bethang einmal gibt, gibt es Bethang irgendwann auch einmal nicht mehr. Im Rahmen Bethangs schraubt er Mandala-Gemälde und Leuchtobjekte aus Plastikmüll zusammen, führt Performances im öffentlichen Raum durch, erstellt digitale Retouchen zu Themen wie Architektur und Strassennamen, repariert auf einfache weise Dinge usw. Seit 2013 gibt es den „Grenzgang", einen 130 Km langen sich über zehn Etappen erstreckenden Rundwanderweg an den Aussengrenzen Bethangs entlang, der 2019 offiziell markiert wurde. Zur zeit werden in jedem der 37 Postleitzahlbezirke Bethangs Bäume gepflanzt. Karsten Neumann stellte aus und performte ausser in Bethang u.a. in Berlin, Frankfurt/M, Leipzig, München, Münster und Regensburg.
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Titel
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Konvolut Bethang Publikationen
Technische Angaben
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7 Teile. keine weiteren Angaben vorhanden
Katalog und 4 Hefte aus dem icon Verlag, mit zwei Banderolen zusammen gehalten, Anschreiben, in Umschlag
ZusatzInfos
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Bethang Katalog, die Hefte Bildnd Kunst Nummer 5, 7, 8 und 9, jeweils signiert und mit Widmung, teilweise mit kleiner Zeichnung oder Collage
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Titel
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Fünf Briefe aus Bethang - Ein Manifest für Leser aus NürnBErg, FürTH, ErlANGen und drum herum
Technische Angaben
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80 S., 21x14,8 cm, Auflage: 300, 2 Stück. ISBN/ISSN 9783689190125
Broschur, ein Buch mit Widmung, Bethang-Stempel und Materialcollage
ZusatzInfos
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Nachdem Karsten Neumann 2013 mit seinen in „radical konzept“ veröffentlichten und an Sol LeWitt angelehnten „paragraphs on bethang“ sich grundsätzlicher Gedanken zu seiner Kunststadt Bethang widmete, vertieft er diese nun mit „Fünf Briefe aus Bethang“ weiter. Gerichtet an einen fiktiven Leser legt er seine Vision von Bethang ausführlich dar, unterlegt mit zahlreichen Zitaten aus der Kunstwelt und dem Buddhismus und bebildert mit grundlegenden Bethangwerken aus den letzten 20 Jahren. Ebenso beinhaltet das Buch einen Text des Düsseldorfer Künstlers Claus Föttinger über Karsten Neumann und sein Bethang-Projekt
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Titel
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Fünf Briefe aus Bethang - Ein Manifest für Leser aus NürnBErg, FürTH, ErlANGen und drum herum - Ungebundenes Manuskript
Technische Angaben
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80 S., 29,7x21 cm, keine weiteren Angaben vorhanden
Ausdruck nach Druck-PDF, einzelne Blätter gelocht und mit schwarzem Heftstreifen zusammengehalten.
Dritte Seite mit handschriftlicher Widmung und Hinweis "Kurz vor der Endkorrektur", eingeklebt pinker Kuststoffschnipsel, gelocht.
Eingelegt in einen gestempelten und mit einem orangenen Locherschnipsel beklebten Umschlag.
ZusatzInfos
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Nachdem Karsten Neumann 2013 mit seinen in „radical konzept“ veröffentlichten und an Sol LeWitt angelehnten „paragraphs on bethang“ sich grundsätzlicher Gedanken zu seiner Kunststadt Bethang widmete, vertieft er diese nun mit „Fünf Briefe aus Bethang“ weiter. Gerichtet an einen fiktiven Leser legt er seine Vision von Bethang ausführlich dar, unterlegt mit zahlreichen Zitaten aus der Kunstwelt und dem Buddhismus und bebildert mit grundlegenden Bethangwerken aus den letzten 20 Jahren. Ebenso beinhaltet das Buch einen Text des Düsseldorfer Künstlers Claus Föttinger über Karsten Neumann und sein Bethang-Projekt.
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Titel
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Fünf Briefe aus Bethang - Ein Manifest für Leser aus NürnBErg, FürTH, ErlANGen und drum herum - Sonderedition
Technische Angaben
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23,5x16 cm, Auflage: 20, numeriert, signiert, keine weiteren Angaben vorhanden
Buch und gerahmte Grafik – signiert und nummeriert – in einer Pappschachtel verpackt, die mit einer Widmung und dem Datum beschriftet sowie selbst beklebt wurde
ZusatzInfos
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Sonderedition von "Fünf Briefe aus Bethang - Ein Manifest für Leser aus NürnBErg, FürTH, ErlANGen und drum herum". Neben dem Buch ist dieser Ausgabe ein Aufstellbilderrahmen mit einer gerahmten Grafik mit dem Text "Mal mit Charme, mit einem lauten Lachen, nervend, genervt oder mit der Brechstange: deine Arbeit an Bethang steht für den Ruf nach Veränderung" (Malte Neumann, Mai 2024).
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Technische Angaben
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20 S., 35,5x25,5 cm, keine weiteren Angaben vorhanden
Zeitungsdruck, Blätter lose zusammengelegt.
ZusatzInfos
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Erschien alls Beilage in der Zeitung "Dresdner" und lag im öffentlichen Raum aus, im Rahmen von "urban potentials".
Urban Potentials
Entwürfe, Perspektiven und Visionen zeitgenössischer Kunst zur Gestaltung von städtischen Gemeinwesen
Das internationale Kunstprojekt Urban Potentials (UP) setzt sich mit den Entwicklungschancen europäischer Stadträume aus Sicht der zeitgenössischen Kunst auseinander. Es geht um geistige wie auch materielle Freiräume, um eine spielerische Auseinandersetzung und ein freies Erkunden von gewollten Möglichkeiten. Mit den Projekten in den beteiligten Städten stehen die Chancen im Vordergrund, die die zeitgenössische Kunst im Hinblick auf die Potentialentfaltung von Städten bietet. UP will Zeichen des Anstoßes setzen und Entwicklungen anregen. Darüber hinaus ist die enge Kooperation und der intensive Austausch der beteiligten Institutionen und Personen ein wichtiger Bestandteil der Realisierung.
Urban Potentials ist ein Kooperationsprojekt auf Einlandung der Landeshauptstadt Dresden aus Anlass der 800-Jahr-Feier 2006 mit folgenden Institutionen undKuratorInnen:
Kunsthaus Dresden (Dresden, Deutschland) | Christiane Mennicke Galerie 5020 (Salzburg, Österreich)
Hildegard Fraueneder Centrum Beeldende Kunst (Rotterdam, Niederlande) | Thomas M. Meijer zu Schlochtern Studio of Young Artist Association (Budapest, Ungarn) | Rita Kálmán BWA, Galeria Awangarda (Wroclaw, Polen) | Jolanta Bielanska.
Bei Urban Potentials geht es um die Zusammenführung der internationalen kuratorischen und künstlerischen Ansätze und ihre diskursive Erweiterung um theoretische Perspektiven
sowie um Fragen nach der Sinnfälligkeit, Wirksamkeit und Nachhaltigkeit künstlerischer Äußerungen im Stadtraum.
In den beteiligten Städten fanden seit Sommer 2006 zahlreiche Veranstaltungen dazu statt, so bspw. in Budapest zwischen 04. und 30.07.2006
Text von der Webseite.
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Titel
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Neighborhood an experience of neighborhood: teheran/brooklyn
Technische Angaben
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34 S., 25,5x25,5 cm, keine weiteren Angaben vorhanden
Drahtheftung, OCLC-Nummer: 950262344
ZusatzInfos
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Ausstellungskatalog über eine Ausstellung im Teheran Museum of Contemporary Art über die Gegenüberstellung von Häusern, Straßen in Teheran und Brooklyn.
Ein Viertel kann ein Gefühl für Maßstab, Identität und die Wechselbeziehung zwischen Individuum und Umwelt vermitteln. Das Wachstum von Ballungsräumen ist nicht notwendigerweise ein Hindernis oder eine Bedrohung für das Leben in einem Viertel. Solange jedoch die Erhaltung oder Schaffung von Nachbarschaft kein bestimmender Faktor in den Planungsrichtlinien ist und dieses Ziel nicht tatsächlich mit Engagement und Bürgerbeteiligung verfolgt wird, wird die physische und soziale Struktur des Viertels ständig verletzt und schließlich von den vorherrschenden städtischen Kräften zerstört.
Das traditionelle iranische Haus war selbst in einem sozial und räumlich dicht strukturierten Viertel stets nach innen orientiert; die Straßenfassade war unauffällig, und die dekorativen Aspekte der Architektur wurden nicht zur Nachbarschaft hin gezeigt. Diese Abwendung – oder gewissermaßen das Sich-Abkehren von der Nachbarschaft – spiegelt eine individualistische und egoistische Haltung wider und zeigt einen Mangel an Rücksicht gegenüber anderen.
Das sozial und kulturell integrierte traditionelle Viertel hat in Zeiten schnellen Wandels und Wachstums nicht zur kollektiven Beteiligung an der Erhaltung oder Verbesserung seiner baulichen Qualität beigetragen. Diese Ausstellung ist wichtig, um das öffentliche Bewusstsein für die gegenwärtige städtische Krise zu schärfen.
Text vom Vorwort, übersetzt mit ChatGPT
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Titel
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MONU magazine on urbanism #13
Technische Angaben
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126 S., 27x20 cm, ISBN/ISSN 1860-3211
Broschur
ZusatzInfos
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When John Lennon was photographed by the legendary rock 'n' roll photographer Bob Gruen, wearing a New York City T-shirt in the year 1974, he proudly expressed his love for the city of New York. For Lennon, although born in Liverpool, New York City was without doubt the most valuable city. In that sense the value of a city can become extremely personal, subjective, and only a reflection of feelings, as Mika Savela argues in his contribution "Most T-shirtable Cities". Because of this subjective experience the value of a city is - just as the beauty of a city - in the eye of the beholder and what constitutes 'most valuable', in whatever respect, shifts back into our hands, as Bobby Shen puts it in his piece "Within a Day". People attribute a value to spaces that cannot be quantified in statistical terms, but is dependent on how 'city users' identify with the place where they live, as Luciano Alfaya and Patricia Muñiz explain in their article "Urban Perception of Happiness". And this identification is usually based on rather intangible criteria; social, cultural, and psychological dimensions; or qualities such as history, identity, memories, or lifestyle, as Human Wu illustrates in his piece "Tales of Nail Houses". Nevertheless, it would be naïve to exclude certain basic physiological needs out of the value discussion regarding cities. Those basic needs include, for example, security, housing, or health as Ruraigh Purcell, who spent several years running an analytical team producing city ranking lists, points out in an interview with us entitled "The Crumbles of the Cake - The Truth Behind City Ranking Lists". In his opinion, basic, low-level needs have to be satisfied in a city, referring to Maslow's Hierarchy of Needs, before you are in a position to move to a higher level of needs that would take in account things such as educational and cultural stimulus. Most of the evaluation criteria used by companies such as Mercer or the Economist Intelligence Unit to produce the famous city ranking lists that define the so called "most liveable cities", are based mainly on those basic needs. But what is often less known is the fact that those ranking lists are not representative, as they use as a primary source the answers of a particular socio-economic group: expatriates. Klaas Kresse detects that fact in his text "The Systematic Thinking Livability Rankings Imply" and discloses that rankings are not made for the multiplicity of urban dwellers, but for a group of wealthy, well-educated and highly skilled professionals. He furthermore points out that the livability rankings imply an urban thinking in terms of closed systems as cities start focusing on the points already scored, which makes them static and inflexible. To continue being able to change Matthew Johnson proposes in his piece "Is Livability Overrated?" that cities should be allowed to exist in a state of perpetual upgrading and renovation - always under scaffolding, in the form of a transactional urbanism. In his eyes, Houston in Texas is such a transactional city that is evolutionary and voracious, and secure in itself, despite its imperfections. Jürgen Krusche misses such imperfections in the always top-ranked city of Zurich as he clarifies in his contribution "The Value of Ugliness", where the constant striving toward clean, safe, and beautiful public spaces has banished unwelcome individuals from marginalized social groups from public life. But ever since the Economist began some ten years ago to rate cities such as Vancouver as the number one most livable city in the world, while other livability indices by Mercer and Monocle Magazine also gave it consistently high rankings, the safe and clean downtown living model of Vancouver became the planning model for cities around the world, as Brendan Cormier and Christopher Pandolfi explain in their article "Vancouverism is Everywhere". Today, top positions in urban planning councils all over the world are filled with Vancouverities. However, there seems to be a resistance towards Vancouverism and there are possibilities to top livability ranking lists without following the trends, as Stefan Gruber explains in his text "Vienna: Slow Capital?", in which he suggests that the quality of life in a city might also be determined by its capacity to resist certain movements and instead to concentrate on its unique attributes.
Text von der Webseite
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Titel
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MONU magazine on urbanism #12
Technische Angaben
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144 S., 27x20 cm, ISBN/ISSN 1860-3211
Broschur, verschiedene Papiere.
ZusatzInfos
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Luxury Space By Jason Lee; The World According to Mr. Reds By Doreen Jakob; The Shelter Category By Mammoth (Stephen Becker and Rob Holmes); How the City of Broad Shoulders Bought its Growth Spurt By Karl Johann Hakken; Residential Developers and Investors in Central Europe: Boom and Bust By Maximilian Mendel; Pyongyang in a New Era By Yim Dongwoo; Casino City State By Rustam Mehta and Thomas Moran; Solidere, Inc., or Downtown Beirut By Carol Moukheiber; Real High - The Desire for the Real in Urban Real Estate By McLain Clutter; Real Creativity: A Case for Ethical Freedom in Architecture By Randall Teal; Life without Architects - Interview with Magriet Smit By Bernd Upmeyer; The New York Value Exchange By Joyce Hwang; Real Big - Interview with Bjarke Ingels By Beatriz Ramo; Magic Realism - A New Skyline for Rome By Simone De Iacobis; Business Park De Hoef Revisited 1998-2008 By Arjan Harbers (Topotronic); Brand New Landlords By Daan Roggeveen and Michiel Hulshof; Market Value(s) By STAR; Living on the Edge By Bas Princen; Why should a Developer read Aristotle By Marta Relats; Unbuilt Rotterdam By ZUS [Zones Urbaines Sensibles]; Rotterdam is a Whore - Interview with Andre Kempe By Beatriz Ramo and Bernd Upmeyer; To Build or not to Build By MVRDV
Just like the "Ideal Woman" on the cover of this issue on Real Urbanism - a sculpture by the Brooklyn based artist Tony Matelli - most of our cities are shaped by a particular set of values that does not necessarily lead to high quality urban spaces, but instead to scary, ethically unacceptable and distorted forms. As the "Ideal Woman", so "Ideal Cities" can easily end up only fulfilling the wishes and dreams of a powerful minority, but neglect the needs of most of the other people. Jason Lee, one of the contributors to this issue, that deals more with "Real Estate" Urbanism rather than with Actual or Factual Urbanism, uses this sculpture in his article "Luxury Space" to display the consequences that can occur when a financially powerful elite develops real estate projects in the city of Shanghai merely to accommodate their consumerist desires. Cities have been reduced to machines for making and spending money as Stephen Becker and Rob Holmes put it in their piece "The Shelter Category". Especially in Central European countries, where two decades ago the state-controlled economy changed into a market-economy, developers are driven by pure profit rather than by a genuine desire or even awareness of sustainable neighbourhoods and city development as Maximilian Mendel describes in his text "Residential Developers and Investors in Central Europe: Boom and Bust". But blaming only the financial elites and the real estate industry for the prevailing urbanism of mediocrity would be too easy. For successful urban planning, cities depend on private financing as Carol Moukheiber points out in her contribution "Solidere, Inc., or Downtown Beirut", where a productive collaboration between a corporate and a cooperative party led - although heavily criticised and carried out in a kind of pseudo democratic Berlusconian way - to prosperous results. In the case of Rotterdam, where the municipality actually cares very little about the city, real estate developers seem to be even more concerned about the quality of urban spaces than the city itself, as stated by Andre Kempe in an interview with us entitled "Rotterdam is a Whore". To halt the process by which the built-up form of our cities continues to be mainly driven by practical concerns such as efficiency, profit, and self-promotion, Randall Teal proposes in his piece "Real Creativity: A Case for Ethical Freedom in Architecture" that architects should become developers themselves. But how many architects would be able and interested in doing that? Magriet Smit, a Rotterdam based real estate developer, explains in the interview "Life without Architects" that she actually tries more and more to avoid working with planners and rather collaborates directly with construction companies as they share a greater understanding of their profession. But to prevent our cities from turning into monstrous "Ideal Cities", as perverted as the "Ideal Woman", all the parties involved that are shaping the cities - the developers, the municipalities and the planners - have to accept their interdependencies, and have to try to understand the different interests of each party and have to dare to navigate into unknown territory as Bjarke Ingels concludes in an interview with us entitled "Real Big".
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