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Technische Angaben
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30x19 cm, keine weiteren Angaben vorhanden
Spiralheftung, verschiedene Papiere und Drucktechniken.
ZusatzInfos
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Papiermusterbuch des Papierhändlers, für verschiedene Anwendungen im Offsetdruck, Anwendungsbeispiele.
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Technische Angaben
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6 S., 21x15 cm, keine weiteren Angaben vorhanden
Flyer zweifach gefaltet.
ZusatzInfos
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Einladung zur Ausstellung THE ART SHOW von Edward Kienholz, vom 06.12.1977-31.01.1978 in der Apollon Galerie München.
The Art Show ist ein Kunstwerk von Edward & Nancy Kienholz, das in den Jahren 1973 bis 1977 entstand. In dem Kunstwerk stellen die beiden Künstler die Szene einer Vernissage in einer Galerie nach, die sich ironisch mit dem Kunstbetrieb der 1970er Jahre befasst.
(Text von Wikipedia)
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Technische Angaben
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96 S., Auflage: 2.000, signiert, keine weiteren Angaben vorhanden
Hardcover mit Leineneinband, Papier Ideal Premier 170g, mit handschriftlicher Widmung.
ZusatzInfos
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Ausstellungskatalog, mit Fotos der Ausstellung, Skizzen und Zeichnungen,Malereien, Objekte.
Die Ausstellung fand im Museum van Hedendaagse Kunst in Antwerpen statt vom 12.09.-02.11.1997.
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Technische Angaben
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6 S., 20,5x14,8 cm, keine weiteren Angaben vorhanden
Flyer
ZusatzInfos
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Nach dem schweren Erdbeben in Neapel vom November 1980, bei dem 2914 Menschen starben und 8850 verletzt wurden, organisierte Amelio eine Reihe von Ausstellungen mit dem Titel Terrae Motus, mit Werken von mehr als 50 internationalen Künstlern zum Thema Erdbeben. Der Galerist Lucio Amelio nutzte seine weltweiten Verbindungen und bot der Kunstszene das verwüstete Neapel als Metapher, als Thema und Motiv einer Endzeit- und Aufbruchstimmung an.
Text von Wikipedia
Flyer zur Ausstellung in der The Amelio Foundation in Neapel, er zeigt 3 Siebdrucke von 1982 von Andy Warhol.
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Technische Angaben
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6 S., 20,5x14,8 cm, keine weiteren Angaben vorhanden
Faltblatt, innen farbig, Offsetdruck
ZusatzInfos
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Nach dem schweren Erdbeben in Neapel vom November 1980, bei dem 2914 Menschen starben und 8850 verletzt wurden, organisierte Amelio eine Reihe von Ausstellungen mit dem Titel Terrae Motus, mit Werken von mehr als 50 internationalen Künstlern zum Thema Erdbeben. Der Galerist Lucio Amelio nutzte seine weltweiten Verbindungen und bot der Kunstszene das verwüstete Neapel als Metapher, als Thema und Motiv einer Endzeit- und Aufbruchstimmung an.
Text von Wikipedia
Flyer zur Ausstellung in der The Amelio Foundation in Neapel, er zeigt drei Arbeiten von 1983 von James Brown
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Technische Angaben
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6 S., 28x23 cm, keine weiteren Angaben vorhanden
Faltblatt , Rückseite, beiliegend ein Faltblatt mit der Information einer Videovorführung von 2 Filmen von Christian Boltanski
ZusatzInfos
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Bei dem Werk "Gymnasium Chases" von 1991 handelt sich um eine bekannte Arbeit des französischen Künstlers Christian Boltanski (1944–2021). Sie besteht aus einer Reihe von Porträtfotos, die in einer Installation mit Lampen und Drähten präsentiert wurden, ähnlich einem Schrein oder Altar. Die Fotos stammen von einer Abschlussklasse des jüdischen Gymnasium Chases in Wien aus dem Jahr 1931. Die Arbeit wurde unteranderem auch im MoMA in New York gezeigt.
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Technische Angaben
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14,5x20,5 cm, keine weiteren Angaben vorhanden
Flyer
ZusatzInfos
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Nach dem schweren Erdbeben in Neapel vom November 1980, bei dem 2914 Menschen starben und 8850 verletzt wurden, organisierte Amelio eine Reihe von Ausstellungen mit dem Titel Terrae Motus, mit Werken von mehr als 50 internationalen Künstlern zum Thema Erdbeben. Der Galerist Lucio Amelio nutzte seine weltweiten Verbindungen und bot der Kunstszene das verwüstete Neapel als Metapher, als Thema und Motiv einer Endzeit- und Aufbruchstimmung an.
Text von Wikipedia
Flyer zur Ausstellung in der The Amelio Foundation in Neapel, er zeigt zwei Installationen von 1982 von Tony Cragg
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Technische Angaben
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264 S., 22,5x15,5 cm, ISBN/ISSN 3610084359
Fadenbindung
ZusatzInfos
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"Der große spanische Regisseur erzählt seine Erinnerungen... Bunuel gelingt ein Porträt seiner Zeit und seines Lebens, das über sein Werk mehr verrät als jede Filmgeschichtliche Abhandlung." (übernommen aus dem Klappentext)
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Titel
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ars multiplicata - vervielfältigte Kunst seit 1945
Technische Angaben
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234 S., 20,5x25,9 cm, keine weiteren Angaben vorhanden
Broschur
ZusatzInfos
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Ausstellungskatalog. Die Ausstellung war eine der ersten ihrer Art und stellte die Frage nach der Originalität und Einzigartigkeit von Kunstwerken im Kontext von Vervielfältigungstechniken in Frage. Sie fand zwischen dem 13.01 und 15.04.1968 statt.
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Technische Angaben
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36 S., 28x22,8 cm, keine weiteren Angaben vorhanden
Drahtheftung, Klappen
ZusatzInfos
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Abbildungen von Arbeiten mit Acryl und Siebdruck auf Leinwand, 1985-1988
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Titel
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Im Gespräch mit Jan Hoet und Hugo de Greef
Technische Angaben
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142 S., 20x15,5 cm, signiert, ISBN/ISSN 3-89322-275-8
Broschur, farbig Offsetdruck mit Widmung auf der 1. Seite
ZusatzInfos
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Jan Fabre geboren 1958, bildender Künstler, Regisseur und Autor, kommt in diesem Buch zu Wort, über seine Jugend, über die Motive seiner Arbeit und über seine Arbeitsweisen. Über die Lügen der Phantasie, über die chemische Hochzeit der Bic-Farbe, über die Zeichnung, die ihren eigenen Rätseln nachgehen, über die Geschwindigkeit, die uns zerstört.Über seinen Glauben an das Leben und über den Tod.
Text von der Rückseite des Buches
Ausserdem kleine Werkschau seiner Kunst und Theaterbühnenbilder und Inszenierungen.
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Titel
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Äh... was machst du da eigentlich?
Technische Angaben
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352 S., 24,5x19 cm, ISBN/ISSN 9783821861357
Broschur, farbig, Offsetdruck
ZusatzInfos
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Ich bin ein ekelhafter Mensch mit Sinn für Humor, David Shrigley Tiefe Weisheit und schallendes Gelächter: David Shrigley ist einer der originellsten zeitgenössischen Künstler. Wir zeigen seine besten Bilder und Texte. Seine Bilder sind bizarr, abgründig, albern, tieftraurig, voller Schalk. Und sie sind vor allem eines: unverwechselbar. David Shrigley, ein Held des schwarzen Humors und ein Star der Indie-Szene, hat eine Botschaft, auch wenn diese oft mit einem hintergründigen Grinsen daherkommt. Jedes seiner scheinbar nur hingekritzelten Bilder birgt eine überraschende und erhellende Perspektive - es ist, als würde man in einen Abgrund blicken und dabei schallend lachen. Launenhaft und unberechenbar setzt er ein Universum aus kleinen Bausteinen zusammen und führt uns die Absurdität menschlicher Existenz vor Augen. Mit speziell für diese Ausgabe in deutscher Sprache konzipierten Arbeiten.
Text von der Webseite
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Technische Angaben
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4 S., 14,5x20,5 cm, keine weiteren Angaben vorhanden
Faltblatt, innen farbig, Offsetdruck
ZusatzInfos
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Nach dem schweren Erdbeben in Neapel vom November 1980, bei dem 2914 Menschen starben und 8850 verletzt wurden, organisierte Amelio eine Reihe von Ausstellungen mit dem Titel Terrae Motus, mit Werken von mehr als 50 internationalen Künstlern zum Thema Erdbeben. Der Galerist Lucio Amelio nutzte seine weltweiten Verbindungen und bot der Kunstszene das verwüstete Neapel als Metapher, als Thema und Motiv einer Endzeit- und Aufbruchstimmung an.
Text von Wikipedia
Flyer zur Ausstellung in der The Amelio Foundation in Neapel, er zeigt eine Arbeit von 1982 von Gerhard Richter
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Technische Angaben
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2 S., 14,5x20,5 cm, keine weiteren Angaben vorhanden
Flyer
ZusatzInfos
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Nach dem schweren Erdbeben in Neapel vom November 1980, bei dem 2914 Menschen starben und 8850 verletzt wurden, organisierte Amelio eine Reihe von Ausstellungen mit dem Titel Terrae Motus, mit Werken von mehr als 50 internationalen Künstlern zum Thema Erdbeben. Der Galerist Lucio Amelio nutzte seine weltweiten Verbindungen und bot der Kunstszene das verwüstete Neapel als Metapher, als Thema und Motiv einer Endzeit- und Aufbruchstimmung an.
Text von Wikipedia
Flyer zur Ausstellung in der The Amelio Foundation in Neapel, er zeigt eine Arbeit von 1982 von A.R. Penk
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Technische Angaben
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4 S., 20,5x14,8 cm, keine weiteren Angaben vorhanden
Flyer
ZusatzInfos
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Nach dem schweren Erdbeben in Neapel vom November 1980, bei dem 2914 Menschen starben und 8850 verletzt wurden, organisierte Amelio eine Reihe von Ausstellungen mit dem Titel Terrae Motus, mit Werken von mehr als 50 internationalen Künstlern zum Thema Erdbeben. Der Galerist Lucio Amelio nutzte seine weltweiten Verbindungen und bot der Kunstszene das verwüstete Neapel als Metapher, als Thema und Motiv einer Endzeit- und Aufbruchstimmung an.
Text von Wikipedia
Flyer zur Ausstellung in der The Amelio Foundation in Neapel, er zeigt eine grossformatige Zeichnung von 1981 von Mimmo Paladino
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Technische Angaben
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408 S., 23,7x17,5 cm, Auflage: 2.000, keine weiteren Angaben vorhanden
Brochure, Karton mit kaschiertem Leinen
ZusatzInfos
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Kunstkatalog zur Ausstellung in der Staatsgalerie Stuttgart 30.06.-09.09.1990. In der Mitte des Buches befindet sich die Arbeit "Ritornell" von Daniel Buren, Texte und Chronologie seiner Arbeiten. Als Burens Markenzeichen gelten Streifen unterschiedlicher Farbe, die exakt 8,7 cm breit und auf unterschiedlichen Materialien aufgebracht sind.
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Technische Angaben
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230 S., 20,5x14,7 cm, ISBN/ISSN 0-525-47271-1
Taschenbuch, Klebebindung
ZusatzInfos
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Abhandlung über Konzeptart Anfang der 1970er Jahre.
Die Funktion des Kritikers und die Funktion des Künstlers waren traditionell getrennt; die Aufgabe des Künstlers bestand in der Produktion des Werkes, die des Kritikers in dessen Bewertung und Interpretation. In den vergangenen Jahren entwickelte eine Gruppe junger Künstler die Ausdrucksweise der Konzeptkunst, wodurch diese Trennung aufgehoben wurde. Konzeptkünstler übernehmen die Rolle des Kritikers, indem sie ihre eigenen Aussagen, Ideen und Konzepte formulieren.
Ein wesentlicher Aspekt der Konzeptkunst ist ihre Selbstbezüglichkeit; häufig definieren die Künstler die Intentionen ihrer Arbeit als Teil ihrer Kunst. Viele Konzeptkünstler formulieren daher Thesen oder Untersuchungen. Es entspricht dem Wesen der Konzeptkunst, dass sie sich am besten durch sich selbst erklärt, d. h. durch die Auseinandersetzung mit Konzeptkunst selbst und nicht durch Annahmen von außen. In diesem Sinne ist dieses Buch keine „kritische Anthologie“, sondern eine Dokumentation von Konzeptkunst und Statements.
Text von der Buchrückseite, übersetzt mit ChatGPT
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Technische Angaben
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32 S., 26x19 cm, ISBN/ISSN 3-88645-131-3
Klebebindung, Titel mit Goldpägung.
ZusatzInfos
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Ausstellungskatalog , Schwarz-Weiss -Fotos von Jägern und Ausstellungsansichten. Astgabeln an der Wand und Zeichnungen davon. Der Titel der Ausstellung wurde von einem Gedicht von Gregor Trakl übernommen, Grodek ist ein Ort in Galizien, dort fand eine menschenverachtende und -aufreibende Schlacht im 1. Weltkrieg statt.
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Titel
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Arbeitsrat für Kunst Berlin 1918-1921
Technische Angaben
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22x22 cm, ISBN/ISSN 3-88331-916-3
Brochure
ZusatzInfos
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Ausstellungskatalog der Akademie der Künste in Berlin, 29.06.-03.08.1980. Ausstellung über das Leben und Werk von Bruno Taut, anläẞlich dessen 100. Geburtstages.
Der Arbeitsrat für Kunst war ein Zusammenschluss von Architekten, Malern, Bildhauern und Kunstschriftstellern, der sich 1918 in Berlin gründete und bis 1921 bestand. Er war als Reaktion auf die zu dieser Zeit gegründeten Arbeiter- und Soldatenräte entstanden und hatte sich zum Ziel gesetzt, die aktuellen Entwicklungen und Tendenzen in der Architektur und Kunst einer breiten Bevölkerung nahezubringen.
Die Gruppe arbeitete eng mit der Novembergruppe und dem Deutschen Werkbund zusammen. Einige der im Arbeitsrat vertretenen Architekten schlossen sich später zur Gläsernen Kette, einem Korrespondenzzirkel, zusammen oder waren ab 1926 Mitglied im Ring. Diese gelten als wichtiger Impulsgeber für die Gründung des Bauhauses. Einzelne Mitglieder unterrichteten an der Staatlichen Akademie für Kunst und Kunstgewerbe Breslau, neben dem Bauhaus die wichtigste Kunsthochschule der Zeit.
Text von Wikipedia
Verkleinerter reprint des gesamten Textteils der ersten Buchpublikation des Arbeitsrats für Kunst aus dem Jahr 1919.
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Titel
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Neighborhood an experience of neighborhood: teheran/brooklyn
Technische Angaben
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34 S., 25,5x25,5 cm, keine weiteren Angaben vorhanden
Drahtheftung, OCLC-Nummer: 950262344
ZusatzInfos
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Ausstellungskatalog über eine Ausstellung im Teheran Museum of Contemporary Art über die Gegenüberstellung von Häusern, Straßen in Teheran und Brooklyn.
Ein Viertel kann ein Gefühl für Maßstab, Identität und die Wechselbeziehung zwischen Individuum und Umwelt vermitteln. Das Wachstum von Ballungsräumen ist nicht notwendigerweise ein Hindernis oder eine Bedrohung für das Leben in einem Viertel. Solange jedoch die Erhaltung oder Schaffung von Nachbarschaft kein bestimmender Faktor in den Planungsrichtlinien ist und dieses Ziel nicht tatsächlich mit Engagement und Bürgerbeteiligung verfolgt wird, wird die physische und soziale Struktur des Viertels ständig verletzt und schließlich von den vorherrschenden städtischen Kräften zerstört.
Das traditionelle iranische Haus war selbst in einem sozial und räumlich dicht strukturierten Viertel stets nach innen orientiert; die Straßenfassade war unauffällig, und die dekorativen Aspekte der Architektur wurden nicht zur Nachbarschaft hin gezeigt. Diese Abwendung – oder gewissermaßen das Sich-Abkehren von der Nachbarschaft – spiegelt eine individualistische und egoistische Haltung wider und zeigt einen Mangel an Rücksicht gegenüber anderen.
Das sozial und kulturell integrierte traditionelle Viertel hat in Zeiten schnellen Wandels und Wachstums nicht zur kollektiven Beteiligung an der Erhaltung oder Verbesserung seiner baulichen Qualität beigetragen. Diese Ausstellung ist wichtig, um das öffentliche Bewusstsein für die gegenwärtige städtische Krise zu schärfen.
Text vom Vorwort, übersetzt mit ChatGPT
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Technische Angaben
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56 S., 28x21 cm, keine weiteren Angaben vorhanden
Broschur.
ZusatzInfos
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The Art Show ist ein Kunstwerk von Edward & Nancy Kienholz, das in den Jahren 1973 bis 1977 entstand. Erste Ideen zu einer humorvollen Auseinandersetzung mit der Kunstszene hatte Kienholz bereits 1963. Es handelt sich um ein Environment, das sich seit 1996 im Besitz der Berlinischen Galerie befindet, die Anschaffung des Werkes wurde aus Mitteln der Stiftung DKLB in Berlin finanziert. In dem Kunstwerk stellen die beiden Künstler die Szene einer Vernissage in einer Galerie nach, die sich ironisch mit dem Kunstbetrieb der 1970er Jahre befasst.
Text Wikipedia
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Technische Angaben
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10 S., 29,7x21 cm, keine weiteren Angaben vorhanden
geklammert
ZusatzInfos
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Persönliche Erläuterung und Liste. Der Künstler reparierte etwas und brauchte einen Schraubenzieher. Er hatte keinen und musste daraufhin in die Stadt fahren. Daraus entstand die Idee eines Tauschhandels. Das erste Bild der Serie "Für 9 Schraubenzieher" für 14,30 Dollar, das dem Wert der Schraubenzieher entsprach. Nach diesem Prinzip entstanden viele verschiedene Bilder.
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Technische Angaben
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220 S., 24x19,8 cm, ISBN/ISSN 978-3-902833-76-1
Broschur mit Schutzumschlag aus Chromolux, metallic.
ZusatzInfos
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Selbstfotografie als performativer Akt der Künstlerinnen, geschärft durch den betätigten Selbstauslöser, der den fremden Blick erst im Nachhinein zulässt. Die theoretischen Positionen des Feminismus zeigen sich in der performativen fotografischen Praxis, Francesca Woodman, Carolee Schneeman, Martha Wilson, Valie Export, Birgit Jürgenssen, Friedl Kubelka oder Carola Dertnig seien für viele andere genannt. Das vorliegende Buch stellt insgesamt 35 künstlerische Positionen vor und macht, in Interviews und Werkkommentaren, auch ihre Affinität zu queer und gay theory und der Diskussion um Minderheitenrechte, zu postcolonial studies und ökologischen Bewegungen verfolgbar. Die einleitenden Texte von Felicitas Thun-Hohenstein und Abigail Solomon-Godeau rekapitulieren die Geschichte der intensiven Verschränkung von weiblicher Selbstfotografie, Emanzipationsgeschichte, Gendertheorie und Performance.
Text von der Webseite
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Technische Angaben
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54 S., 28x20 cm, ISBN/ISSN 978-3-86206-764-0
Drahtheftung
ZusatzInfos
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Seit einer ersten gemeinsamen Reise im Jahr 2005 bildet Japan einen Angelpunkt im gemeinsamen Schaffen von Katja Stuke und Oliver Sieber. In ihren Arbeiten beschäftigen sich die zwei Fotografen seitdem mit den sub- und popkulturellen Auswüchsen und Zwängen der japanischen Kultur als auch mit Fragen nach den Strukturen von Städten und dem Zusammenhang zwischen städtebaulichen und sozialen Grenzen.
Dabei ist ihre Arbeit weniger dem Einzelbild verpflichtet. Stuke und Sieber arbeiten vielmehr in Serien und Sequenzen; sie schichten und mischen Material, machen Aufnahmen von Bildschirmen und Plakaten, bauen Reihen und Konstellationen, schieben Motive zwischen verschiedenen Medien und Apparaten hin und her.
Mit der Japan-Ikonografie der Teezeremonien und Steingärten hat diese Fotografie nicht viel zu tun. Stuke und Sieber interessieren sich nicht für das Nostalgische oder Noble. Japan, so wie es sich in ihren fotografischen Serien und Konstellationen präsentiert, ist ein Land der Asphaltstraßen und Bürgersteige, der Strommasten und Garagentore, ein Land flimmernder Fernsehbildschirme und virtueller Realitäten.
Die Publikation gibt einen aktuellen Einblick in das Werk der Fotografen und ist – ganz im Sinne ihrer prozessualen Arbeitsweise – eine Mischung aus Monografie, Künstlerbuch und Fanzine.
Text von der Webseite
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Technische Angaben
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32 S., 28x20 cm, keine weiteren Angaben vorhanden
Drahtheftung
ZusatzInfos
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Mit fataler Gelassenheit holt Henning Strassburger das Unbehagen und Hoffen seiner Generation ins Zentrum seiner Malerei.
„Man sieht nicht mehr unschuldig, also kann ich das als Maler auch nicht“, sagt er. Die Gegenwart ist diffus und sketchy, Identifikation geschieht auf Oberflächen. Unentwegt nimmt man wechselnde Rollen in wechselnden Konstellationen und Kontexten ein. Selten bewusst, meistens nicht. Dass dabei irgendein Bild unschuldig bleiben könnte, ist illusorisch.
In seiner neuen Ausstellung geht Strassburger weit ins 20. Jahrhundert zurück: zur frühen Pop Art und zu Jasper Johns, dessen graue Bilder mit ihren Chiffren, Zahlen und Buchstaben am Anfang der widersprüchlichen Codes und Zeichen unserer Jetztzeit stehen.
Für seine eigenen grauen Bilder hat Strassburger aus Farbresten das „bunteste Grau, das man sich vorstellen kann“, zusammengemischt. Ein Grau, das nicht unfarbig ist, sondern alle Töne und Stimmungen in sich vereint. In der Gleichzeitigkeit der offenen Bildfelder verschmelzen Abstraktes und Figur, Schrift und Geste, Form und Fläche, Textur und Materialität.
Strassburger integriert vorgefundenes Wirklichkeitsmaterial als Teil eines spezifischen Gegenwartsmoments. Alles wird aufgezeichnet, Disparates miteinander verbunden und weitergeschrieben: Existenzangst, Spaßkultur, Einander-Ausgeliefertsein und Lusterfüllung. Seine neuen Bilder steigern das modernistisch verstandene „Bild als Bild“ um ein Vielfaches und werden selbst zu Bildern von Bildern, so ungewiss und verlockend wie die Gegenwart selbst.
Auszug aus dem Katalog
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Titel
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Nicht immer findest du einen Ort
Technische Angaben
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36 S., 19,5x13 cm, ISBN/ISSN 3-929045-47-8
Drahtheftung
ZusatzInfos
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Portraitgedichte für verschiedene Persönlichkeiten und Bleistiftzeichnungen.
Vakily, der zwischen 1939 und 1949 in Teheran lebte, absolvierte nach seiner Rückkehr in die Bundesrepublik Deutschland zwischen 1954 und 1961 ein Studium der Buchgrafik und Malerei an der Werkkunstschule Dortmund bei Max Guggenberger und Gustav Deppe, an der Freien Kunstschule Stuttgart sowie der Staatlichen Akademie der Bildenden Künste Stuttgart. Während dieser Zeit gehörte er zu den Studenten von Paul König, Rudolf Müller, Walter Brudi und Manfred Henninger.
1958 schuf er das Szenenbild zum Theaterstück Der Strom von Max Halbe in einer Inszenierung von Vera Dannenhaus am Stuttgarter Jugendtheater. Nach einer Studienreise nach Collioure in den Pyrenäen und dem Abschluss des Studiums lässt er sich 1961 in München nieder.
Vakily, dessen Arbeiten als Maler, Grafiker und Zeichner unter anderem 1969 im Von der Heydt-Museum in Wuppertal ausgestellt wurden, gründete 1977 die Autoren Galerie 1 in München, die Ausstellungen zeitgenössischer Kunst mit Autorenlesungen verbindet[1] und in der auch Vakilys Bilder ausgestellt wurden.[2]
Seit 1992 beschäftigte er sich auch als Dichter und veröffentlichte unter anderem die beiden Gedichtbände Nicht immer findest du einen Ort (1997) und Zu dieser Zeit – an diesem Ort (2003). Daneben erschienen seine Gedichte wie „Für Dich“, „Nach dem Fest“ und „Nackt“ auch in der Wandler-Zeitschrift für Literatur.[3]
Zu seinen bekannteren Arbeiten gehört die Reihe Raum- und Flugzeltbilder mit Werken wie Über dem blauen Himmel (1985), Flugzelt (1989), Flugzelt über Weiß und Grau (1989), Ausflug nach Cassis (1989), Ausflug mit Simone (1989), Flugzeit Indigo I (1989), Raum- und Flugzelt (1998), aber auch die Spätwerke Wachsende Zuneigung (2008), Durchblick (2008), Im Dunkel und im Licht II (2008), Raum- und Flugzelt über den Wolken (2008).
Text von Wikipedia Seite
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Titel
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MONU magazine on urbanism #13
Technische Angaben
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126 S., 27x20 cm, ISBN/ISSN 1860-3211
Broschur
ZusatzInfos
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When John Lennon was photographed by the legendary rock 'n' roll photographer Bob Gruen, wearing a New York City T-shirt in the year 1974, he proudly expressed his love for the city of New York. For Lennon, although born in Liverpool, New York City was without doubt the most valuable city. In that sense the value of a city can become extremely personal, subjective, and only a reflection of feelings, as Mika Savela argues in his contribution "Most T-shirtable Cities". Because of this subjective experience the value of a city is - just as the beauty of a city - in the eye of the beholder and what constitutes 'most valuable', in whatever respect, shifts back into our hands, as Bobby Shen puts it in his piece "Within a Day". People attribute a value to spaces that cannot be quantified in statistical terms, but is dependent on how 'city users' identify with the place where they live, as Luciano Alfaya and Patricia Muñiz explain in their article "Urban Perception of Happiness". And this identification is usually based on rather intangible criteria; social, cultural, and psychological dimensions; or qualities such as history, identity, memories, or lifestyle, as Human Wu illustrates in his piece "Tales of Nail Houses". Nevertheless, it would be naïve to exclude certain basic physiological needs out of the value discussion regarding cities. Those basic needs include, for example, security, housing, or health as Ruraigh Purcell, who spent several years running an analytical team producing city ranking lists, points out in an interview with us entitled "The Crumbles of the Cake - The Truth Behind City Ranking Lists". In his opinion, basic, low-level needs have to be satisfied in a city, referring to Maslow's Hierarchy of Needs, before you are in a position to move to a higher level of needs that would take in account things such as educational and cultural stimulus. Most of the evaluation criteria used by companies such as Mercer or the Economist Intelligence Unit to produce the famous city ranking lists that define the so called "most liveable cities", are based mainly on those basic needs. But what is often less known is the fact that those ranking lists are not representative, as they use as a primary source the answers of a particular socio-economic group: expatriates. Klaas Kresse detects that fact in his text "The Systematic Thinking Livability Rankings Imply" and discloses that rankings are not made for the multiplicity of urban dwellers, but for a group of wealthy, well-educated and highly skilled professionals. He furthermore points out that the livability rankings imply an urban thinking in terms of closed systems as cities start focusing on the points already scored, which makes them static and inflexible. To continue being able to change Matthew Johnson proposes in his piece "Is Livability Overrated?" that cities should be allowed to exist in a state of perpetual upgrading and renovation - always under scaffolding, in the form of a transactional urbanism. In his eyes, Houston in Texas is such a transactional city that is evolutionary and voracious, and secure in itself, despite its imperfections. Jürgen Krusche misses such imperfections in the always top-ranked city of Zurich as he clarifies in his contribution "The Value of Ugliness", where the constant striving toward clean, safe, and beautiful public spaces has banished unwelcome individuals from marginalized social groups from public life. But ever since the Economist began some ten years ago to rate cities such as Vancouver as the number one most livable city in the world, while other livability indices by Mercer and Monocle Magazine also gave it consistently high rankings, the safe and clean downtown living model of Vancouver became the planning model for cities around the world, as Brendan Cormier and Christopher Pandolfi explain in their article "Vancouverism is Everywhere". Today, top positions in urban planning councils all over the world are filled with Vancouverities. However, there seems to be a resistance towards Vancouverism and there are possibilities to top livability ranking lists without following the trends, as Stefan Gruber explains in his text "Vienna: Slow Capital?", in which he suggests that the quality of life in a city might also be determined by its capacity to resist certain movements and instead to concentrate on its unique attributes.
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Titel
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MONU magazine on urbanism #12
Technische Angaben
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144 S., 27x20 cm, ISBN/ISSN 1860-3211
Broschur, verschiedene Papiere.
ZusatzInfos
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Luxury Space By Jason Lee; The World According to Mr. Reds By Doreen Jakob; The Shelter Category By Mammoth (Stephen Becker and Rob Holmes); How the City of Broad Shoulders Bought its Growth Spurt By Karl Johann Hakken; Residential Developers and Investors in Central Europe: Boom and Bust By Maximilian Mendel; Pyongyang in a New Era By Yim Dongwoo; Casino City State By Rustam Mehta and Thomas Moran; Solidere, Inc., or Downtown Beirut By Carol Moukheiber; Real High - The Desire for the Real in Urban Real Estate By McLain Clutter; Real Creativity: A Case for Ethical Freedom in Architecture By Randall Teal; Life without Architects - Interview with Magriet Smit By Bernd Upmeyer; The New York Value Exchange By Joyce Hwang; Real Big - Interview with Bjarke Ingels By Beatriz Ramo; Magic Realism - A New Skyline for Rome By Simone De Iacobis; Business Park De Hoef Revisited 1998-2008 By Arjan Harbers (Topotronic); Brand New Landlords By Daan Roggeveen and Michiel Hulshof; Market Value(s) By STAR; Living on the Edge By Bas Princen; Why should a Developer read Aristotle By Marta Relats; Unbuilt Rotterdam By ZUS [Zones Urbaines Sensibles]; Rotterdam is a Whore - Interview with Andre Kempe By Beatriz Ramo and Bernd Upmeyer; To Build or not to Build By MVRDV
Just like the "Ideal Woman" on the cover of this issue on Real Urbanism - a sculpture by the Brooklyn based artist Tony Matelli - most of our cities are shaped by a particular set of values that does not necessarily lead to high quality urban spaces, but instead to scary, ethically unacceptable and distorted forms. As the "Ideal Woman", so "Ideal Cities" can easily end up only fulfilling the wishes and dreams of a powerful minority, but neglect the needs of most of the other people. Jason Lee, one of the contributors to this issue, that deals more with "Real Estate" Urbanism rather than with Actual or Factual Urbanism, uses this sculpture in his article "Luxury Space" to display the consequences that can occur when a financially powerful elite develops real estate projects in the city of Shanghai merely to accommodate their consumerist desires. Cities have been reduced to machines for making and spending money as Stephen Becker and Rob Holmes put it in their piece "The Shelter Category". Especially in Central European countries, where two decades ago the state-controlled economy changed into a market-economy, developers are driven by pure profit rather than by a genuine desire or even awareness of sustainable neighbourhoods and city development as Maximilian Mendel describes in his text "Residential Developers and Investors in Central Europe: Boom and Bust". But blaming only the financial elites and the real estate industry for the prevailing urbanism of mediocrity would be too easy. For successful urban planning, cities depend on private financing as Carol Moukheiber points out in her contribution "Solidere, Inc., or Downtown Beirut", where a productive collaboration between a corporate and a cooperative party led - although heavily criticised and carried out in a kind of pseudo democratic Berlusconian way - to prosperous results. In the case of Rotterdam, where the municipality actually cares very little about the city, real estate developers seem to be even more concerned about the quality of urban spaces than the city itself, as stated by Andre Kempe in an interview with us entitled "Rotterdam is a Whore". To halt the process by which the built-up form of our cities continues to be mainly driven by practical concerns such as efficiency, profit, and self-promotion, Randall Teal proposes in his piece "Real Creativity: A Case for Ethical Freedom in Architecture" that architects should become developers themselves. But how many architects would be able and interested in doing that? Magriet Smit, a Rotterdam based real estate developer, explains in the interview "Life without Architects" that she actually tries more and more to avoid working with planners and rather collaborates directly with construction companies as they share a greater understanding of their profession. But to prevent our cities from turning into monstrous "Ideal Cities", as perverted as the "Ideal Woman", all the parties involved that are shaping the cities - the developers, the municipalities and the planners - have to accept their interdependencies, and have to try to understand the different interests of each party and have to dare to navigate into unknown territory as Bjarke Ingels concludes in an interview with us entitled "Real Big".
Text von der Webseite
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Titel
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MONU magazine on urbanism #14
Technische Angaben
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128 S., 27x20 cm, keine weiteren Angaben vorhanden
Broschur
ZusatzInfos
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The Naked Lunch: A Stark Honest Discussion On Renewal by UNION3; On Politics of Planning by Henk Ovink; Beyond Editing by Simone Pizzagalli; Extreme Demolition and Extreme Preservation by OMA; Apoptotic Woomera 2035 by Lucas Dean; Eternal Ise by Jarrik Ouburg; Moveable Chair by Sara Hendren; What not to Do: A Case for Designed Neglect by Sean Burkholder; Deadly Serious - Interview with Adolfo Natalini by Beatriz Ramo and Bernd Upmeyer; In the Name of the Past by Beatriz Ramo - STAR strategies + architecture; Cultural Editors by Paul Meurs and Marinke Steenhuis; The Digital Habitat and Urban Design as Emerging Practice by Jan Bovelet and Miodrag Kuc; Between Material and Culture by Ephraim Joris; Controlling the City by Michiel van Iersel, Juha van 't Zelfde, and Ben Cerveny; Layered Reality by Gijs Hoofs and Michiel Daalmans; Urban Field Manuals by Brian Davis, Rob Holmes, and Brett Milligan; This Is Not an Empty Plot by Patrizia Di Monte; The Good, the Bad and the Ugly - Excerpts from MONU's Most Valuable Urbanism Debate
Despite the current urgency to deal with the enormous potential of the already existing urban material as Urban Editors, there seems still to be an enormous lack of interest in topics such as urban and architectural restoration, preservation, renovation, redevelopment, renewal or adaptive reuse of old structures among architects and urban designers. But ignorance in this matter can only be dismissed as socially irresponsible and economically and culturally unacceptable. But what might be the reason for the prevailing ignorance? Who is to blame? Why is Urban Editing considered to be so utterly unattractive? Felix Madrazo, one of the members of the UNION3 collective, blames the media and in particular architecture publications, as he points out in UNION3's discussion of urban renewal entitled "The Naked Lunch: A Stark Honest Discussion on Renewal". He states that a prestigious architectural magazine such as the Spanish El Croquis would never publish an architect who has been practicing renewal for the last twenty years. In OMA's contribution "Extreme Demolition and Extreme Preservation" Rem Koolhaas holds the arrogance of the modernists responsible for making the preservationist of today look like a futile and irrelevant figure. He furthermore claims that preservation necessitates the development of a theory of its opposite: not what to keep, but what to give up, what to erase and what to abandon - and proposes a system of phased demolition. To a certain extent this is what Lucas Dean recommends in his piece "Apoptotic Woomera 2035" for a small town in South Australia, in which he suggests a programmed urban death that ensures that the urban fabric can constantly undergo a process of rejuvenation. The concept is an analogy to the biochemical process of apoptosis, which is organized cell death that our bodies undergo on a daily basis, killing fifty to seventy million cells, enabling the body to rejuvenate and ensure longevity. Obviously terms such as death and rejuvenation are crucial notions when it comes to Editing Urbanism. In his article "Eternal Ise" Jarrik Ouburg sees destruction as a natural part of preservation. He advises to look east and learn from the way how in Japan important shrines have been rebuild every twenty years for more than ten centuries. But accepting death and decay in buildings is one thing, when it comes to our own death, things get much more complicated. For that reason Adolfo Natalini, one of the founders of the legendary 60ies architecture firm Superstudio, does not like physical changes in cities, because they remind us that we are moving closer and closer towards death, as he explains in an interview with us entitled "Deadly Serious". He likes to be surrounded by things that remain the same as they give us the impression of eternity and he sees architecture as the most powerful medium of this form of hope. To solve the paradoxical situation that cities should on the one hand remain the same, keeping and maintaining all their existing buildings, yet on the other able to change, Beatriz Ramo / STAR suggests in "In the Name of the Past: Countering the Preservation Crusades" to establish Virtual World Heritage Sites as a new category for UNESCO. Virtual preservation enables cities to survive for eternity in the virtual, yet remain living and changing organisms in the real world. Released from the fear of death, Editing Urbanism can become a vital, active and experimental practice, in which the concept of sample and the remix gain importance as a cultural technique as Jan Bovelet and Miodrag Kuc describe in their contribution "The Digital Habitat and Urban Design as Emerging Practice". Just as remixes of songs are alternative versions of recorded songs, made from original versions, remixes of cities can be alternative versions of the original cities. Especially with the help of hand-held devices, mobile and digital online applications, citizens will be able to alternate and control cities as Michiel van Iersel, Juha van't Zelfde, and Ben Cerveny explain in their article "Controlling the City". To edit cities successfully, Brian Davis, Rob Holmes, and Brett Milligan even propose to develop "Urban Field Manuals", which show how to change or maintain your city just as automotive maintenance manuals teach you how to repair or maintain your car. Such Urban Field Manuals allow you for example to learn how, as a non-profit landlord, to approach buildings that are awaiting demolition permissions for a new construction on old properties, and to format micro-contracts that make unoccupied buildings available to other non-profits at the costs of utilities alone. But one of the most successful strategies for such reuse of unoccupied spaces in cities has probably been developed by Patrizia Di Monte recently. In her contribution "This Is Not an Empty Plot", she shows how she created an employment plan, in which sixty one long-term unemployed workers cleaned initially empty plots of the historic district of Zaragoza, which led eventually to the realization of twenty-eight projects on those lots over the last two years.
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Titel
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MONU magazine on urbanism #11
Technische Angaben
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130 S., 27x20 cm, ISBN/ISSN 1860-3211
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ZusatzInfos
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Sci-fi Greenery ...or just Responsibility? By Samo Pedersen; Clean Cities - Dirty People By Matteo Muggianu; Dirty Consumerism By Nikonus Pappas; Coming Clean By Randall Teal ; Domes over Manhattan - Interview with Gerd Hauser By Bernd Upmeyer; Rendering the Clean By Nathalie Frankowski and Cruz Garcia (WAI); The Mobile Library Unit By John Southern; Where the Grass Is Greener By Tomorrow’sThoughtsToday; Clean around the Edges By Lee Altman; Bio - Port By Greg Keeffe and Simon Swietochowski; Zeekracht - The North Sea Masterplan By OMA; Scarcity: Bipolar Urbanism in the Sonoran Desert By Felipe Correa; Regenerative Ecologies By Claudio Astudillo Barra; Clean Energy is Dirty Business By Aleksander Tokarz; Dystopic Verdure By Jacob Ross Boswell; How to Win Poetic Praise and Influence Architects By Amanda Webb; The Cooperative City By Rogier van den Berg; Mania By Bryan Norwood and the Jackson Community Design Center
Do we simply have to stop having sex to produce Clean Urbanism - i.e. an urbanism that is dedicated to minimizing both the required inputs of energy, water, and food for a city as well as its waste output of heat, air pollution as CO2, methan, and water pollution, Samo Pedersen asks in his piece “Sci-fi greenery..or just Responsibility?”. In fact Randall Teal sees the growing world population frequently ignored in discussions on sustainability, as he points out in his article “Coming Clean: Owning Up to the Real Demands of a Sustainable Existence”. Fewer people spend less energy, and as the gas and oil supply will come to an end sooner or later, saving energy may be a cheaper and smarter solution for cities than depending on renewable energies, as Gerd Hauser, one of the leading researchers on the implementation of the EU Directive on Energy Performance of Buildings, explains in an interview with us, entitled “Domes over Manhatten”. Although sustainability has recently become a cache misère for our lack of intent, a trendy make-up hiding our incompetence, with Clean Urbanism being its apotheosis as Nathalie Frankowski and Cruz Garcia (WAI) maintain in their contribution “Rendering the Clean”, energy self-sufficient cities are technically possible as Gerd Hauser states and explains using a five-point manifesto. Greg Keeffe and Simon Swietochowski support that view by introducing their “Bio-Port” project, a vision of a “Free Energy City” set in Liverpool, where the old dockyards have been transformed into bio-productive algae farms. Furthermore, the Office of Metropolitan Architecture (OMA) illustrates in its project “Zeekracht – The North Sea Masterplan” how wind farms could be clustered along an Energy Super-Ring in the North Sea, distributing national surpluses and supplying regional energy needs efficiently and profitably. On the other hand, Clean Urbanism cannot only be understood from a purely technocratic perspective, but also needs a social one as Claudio Astudillo Barra articulates in his article “Regenerative Ecologies – A Prototypical Approach to the Territory”, introducing Felix Guattari’s ideas of ecosophy. On such social aspects Rogier van den Berg focuses in his piece on “The Cooperative City”, where a community is created that triggers individual initiative and the cooperation of its users to generate collective values. The Cooperative City requires a flexible plan with an open end that is only guided by one set of rules, described by Bryan Norwood and the Jackson Community Center as “Mania: An Emergent Sustainability of Density and Intensity”, created by the disorganized, hyperactivity of an actualized system with no specified, singular goal, a bottom-up phenomenon that emerges from the individual events of architecture within the city, combined with the ideology of urbanism conceived as anti-capitalism and anti-homogenization. It is mania, and mania is clean.
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